6 Tipps für einen entspannten Hund

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In der Welpenzeit beginnts …

Gerade in der Welpenzeit ist es ungemein wichtig, auf entsprechende Ruhephasen des Hundes zu achten. Deinem Kleinen von Anfang an zu zeigen, wo er sich zurückziehen kann, und dass er nicht immer überall hinterher sein muss.

#1 Schaffe Rückzugsorte

Schaffe im Haus Rückzugsorte, wo der Welpe ungestört ist:zum Beispiel ein Körbchen im Wohnzimmer, eine “Höhle” oder ähnliches !! diese Plätze sind dann auch für die Kinder tabu!!

#2 Achte auf einen geregelten Tagesablauf

Sorge für einen geregelten Tagesablauf mit Phasen, wo der Hund nicht im Mittelpunkt steht: Ein Welpe, der von Anfang an lernt, dass er einmal nicht im Fokus der Aufmerksamkeit ist, zB wenn gefrühstückt wird, und da schon lernt, alles entspannt von seinem Körbchen aus zu beobachen, hat später meist auch weniger Probleme mit dem alleine sein.

#3 Übe das “Alleine-sein”

Beginne früh damit den Welpen “alleine” zu lassen: Baue in Deinen Alltag bewusst kurze Phasen des “Alleine seins” ein -> der Gang zum Mistkübel vor dem Haus, die Post holen, mal eben kurz etwas zum Nachbarn bringen. Passiert dies von Anfang an, gehört mal kurz alleine bleiben zum Weltbild Deines Welpen dazu. Außerdem lernt er viele, viele Male, dass Du immer wieder zurückkommst.

#4 Vermeide Überforderung

Überfordere Deinen Welpen nicht: Gerade in den ersten Tagen bei der neuen Familie, gibt es viel Neues zu verarbeiten: Beginne nur langsam mit kleinen Spaziergängen, bei denen viel Zeit für Schauen und Beobachten ist. Das Zurücklegen einer Strecke ist hier nicht wichtig!Danach sollte der Welpen ruhen können!

#5 Lerne ihm im Körbchen zu bleiben

Lade Deinen Welpen immer wieder ein, sich auf seinem Platz zu entspannen: Besonders wenn in der Familieküche gerade viel los ist, ist es fein, wenn dann nicht auch noch der Welpe zwischen den Füßen herumturnt. Bringe Deinen Welpen sanft aber konsequent immer wieder zu seinem Körbchen und zeige ihm, dass er sich hier aufhalten soll. ACHTUNG: Das erfordert zu Beginn etwas Ausdauer und Konsequenz, beweist man hier Geduld, hat der Welpe schnell verstanden, dass es sich im warmen Körbchen gut aushalten lässt!

6# Achtung – Stalkergefahr

Vermeide, dass Dein Welpe zum Stalker wird: Achte gezielt darauf, dass Dir Dein Welpe nicht den ganzen Tag überall hinfolgt. HIer empfiehlt sich ein vorübergehendes Kindergitter einzubauen. Damit kann ich rausgehen und den Welpen daran hindern, dass er mir folgt, er kann mich aber noch sehen und kommt nicht in die Versuchung an Türen zu kratzen.

Was vielen nicht bewusst ist: Sehr aktive Welpen, die sich oft schwer konzentrieren können, sollten nicht mehr beschäftigt werden, sondern haben meist viel zu wenig Ruhephasen, wo sie abschalten und schlafen können!

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